Die SP Langnau setzt sich dafür ein

Für ein Lebenswertes Langnau sagt die SP 

 

  • Ja zu einer Volksschule die auch die kulturelle Durchmischung gewährleistet – Die kulturelle Vielfalt ist eine Bereicherung im Zusammenleben. Wichtig dabei ist, dass bei der Zuteilung der Kinder in eine Schule darauf geachtet wird, dass eine den Dialog fördernde Durchmischung angestrebt wird.
  • ja zu einer  Ausbildung über die obligatorische Schulzeit hinaus.
  • Ja zu familienergänzenden  Betreuungsmassnahmen
  • Ja zum Altern in Würde und Selbstbestimmung
  • Ja zur Sicherstellung einer guten Pflege von Demenzkranken

 

Für ein Zukunftgerichtetes Langnau sagt die SP

 

  • Ja  zu einem zuverlässigen und gut funktionierenden Öffentlichen Verkehr – Mit der Sihltalbahn, dem Ortsbus und Postauto ist Langnau gut erschlossen. Dabei sollte jedoch noch vermehrt ein Umsteigen auf den Öffentlichen Verkehr gefördert werden in dem man neuen Bedürfnissen mit neune Angeboten gerecht wird. Die Gemeinde Langnau sollte sich für eine besserer Verbindung zum Naturzentrum Sihlwald einsetzen. Darüber hinaus wäre die Forderung einer attraktiven Verbindung nach Sihlbrugg wieder anzustreben.
  • Ja zur Erhöhung der Sicherheit  für alle Verkehrsteilnehmer – Langnau ist wohl bald ein Relikt in Sachen fehlender Verkehrsberuhigung. In Wohnstrassen sollte generell Tempo 30 angestrebt werden. Im Zentrum sollten weitere Begegnungszonen realisiert werden. Dies dient sowohl der Sicherheit wie auch der Lebensqualität in den Wohngebieten.
  • Ja zu einem vernünftigen und stabilen Steuerfuss – Steuersenkungen in Ehren. Diese sollten jedoch nicht dazu führen, dass die Gemeinde ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen kann. Die Angestellten müssen gerecht entlöhnt werden und der Unterhalt der gemeindeeigenen Strassen und Weg darf nicht unter Budgetkürzungen leiden. In dem Sinne darf sich Langnau nicht dem desaströsen Steuerwettbewerb anschliessen. Das Argument Landverkauf zur Finanzierung von Vorhaben oder gar der Betriebsrechnung muss aus dem Langnauer Vokabular gestrichen werden.
  • Ja zum Erhalt und Weiterentwickeln  der bestehenden Infrastruktur – Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt auf, dass nicht einmal budgetierten Massnahmen zur Erhaltung der gemeindlichen Infrastruktur umgesetzt wurden. Dies ist schlecht für die Zukunft, wenn dereinst wegen fehlender kontinuierlicher Erneuerung immense Investitionen getätigt werden müssen.

Für ein Attraktives Langnau sagt die SP

 

  • Ja  zu Wohnraumangeboten mit tragbaren Preisen – Es ist darauf zu Achten, dass nach Jahren des Erstellen von Quartieren mit ausschliesslich Einfamilienhäusern wieder vermehrt dem Bau von Mehrfamilienhäusern Beachtung geschenkt wird. Dabei soll die Gemeinde den genossenschaftlichen und gemeinnützigen Wohnungsbau unterstützen. günstige Wohnungen erhöhen die Kaufkraft der Einwohner, was zu vermehrtem Umlauf der Geldmenge im übrigen Konsumbereich führt.
  • Ja zu kinderfreundlicher Wohnumgebung – Bei der Bau und Zonenordnung und bei der Bewilligung von Bauprojekt muss die Gemeinde auf eine kinderfreundliche Umgebungsgestaltung achten in den Wohnquartieren achten. Aber auch gemeindeeigene Anlagen für Begegnung uns Spiel sollte die Gemeinde vermehrt erstellen. Dies zusammen mit Begegnungszonen, welche kinderfreundlich gestaltet werden müssen.
  • Ja zu Naherholungsgebieten mit grosser Zugänglichkeit – Langnau ist bekannt für das Projekt Naturwald und den Wildnispark. Um zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu diesen Natur- und Erholungszonen gelangen zu können müssen entsprechende Wege und Fahrradstreifen zur Verfügung gestellt werden. Wo es sich um Kantonsstrassen mit fehlenden Fahrradstreifen und Trottoir handelt muss die Gemeinde die entsprechenden Forderungen nachdrücklich vertreten.
  • Ja zu umweltfreundlichen, innovativen Investitionen